Gott, Herr, Allerbarmer, Nirvana, Es wird vollen Herzens akzeptiert, dass Buddhisten nicht Gott sagen wollen, wir können Ihn nennen: Nirvanische Hoheit (NiHo)
Dienstag, 9. September 2025
Kriegsdienst verweigern!
Freitag, 29. August 2025
Jenes Dorf
Du gehst behutsam durch einen Wald und erreichst jenes Dorf. Dort findest du 600 Hütten mit einer Grundfläche von jeweils 28 qm2. Keine Hütte verfügt über Fenster oder Türen.
Als du dich jedoch einer dieser Hütten näherst, erscheint plötzlich eine Tür. Du empfindest den starken Drang, die Tür zu öffnen und einzutreten.
Im einzigen Raum sitzt eine junge Frau in Meditationshaltung auf dem Boden. Von ihr geht ein warmes, intensives Licht aus, das den ganzen Raum erhellt.
Grundton
Das ist genau jene Form von Leid, den wir insgesamt in diesem Leben erfahren: Dass so gar nichts nach unserer Grundmelodie spielt. Nur in innigsten Momenten des Bei-sich-Seins hören wir unsere Melodie und die Welt baut sich neu auf!
Aber seid gewiss, dass die Welt letzten Endes doch ein kleines Stück weit auch euren klitzekleinen Teil eines Tons trägt, dass sie eine komplett andere wäre, wenn nicht auch ihr ein Stück weit beitrüget zur Gesamtmelodie.
In der Geistigen Welt wird die gesamte euch dann umgebende Welt voll von eigenen Vostellungen sein, es kommt daher darauf an, sich stets in die schöpferische Stimmung zu bringen, in eine positive Grundhaltung, damit ihr später nicht eine wie auch immer geartete Hölle erlebt!
Dreieiniger Gott
Als Christen beten wir an unseren dreieinigen Gott Vater-Sohn-Heiliger Geist. Wir haben sehr viele nationale Kulturen aufgebaut, indem wir unserem Gott folgten und Seinem Rat folgten, Seine Gebote einhielten. Jetzt sind wir Ihm nicht mehr so treu ergeben. Wir verwenden nur noch sehr wenig Zeit mit Ihm. Wir beten nicht genug, wir meditieren nicht genügend, wir halten keine Stille Zeit mit Ihm. Deshalb werden andere Religionen für viele von uns reizvoller.
Deshalb lasst uns unseren Glauben jetzt wieder offensiver feiern!
Wir sollten wieder richtige Gottesdienste feiern mit gehaltvollen Predigten und langer Dauer. Wer nur in der Kirche ist, weil er auf die Geschenke zur Konfirmation aus ist, aber keinerlei Interesse an Gott dem Herrn hat, sollte draußen vor bleiben!
Wir sollten jeden Tag in der Bibel lesen!
Wir müssen uns bilden in unserer eigenen Religion, wir wissen einfach zu wenig über unseren Gott und unseren Glauben. Wir müssen in der Bibel lesen, wir müssen Kommentare zu den biblischen Büchern lesen, wir müssen Grundlagenbücher lesen, wir müssen Bücher von Theologen lesen, und zwar nicht lieblos, sondern mit Engagement und Freude.
Wir müssen jeden Tag intensiv beten. Wir müssen jeden Tag Stille Zeit mit Ihm halten und Seinen Heiligen Namen meditieren.
Wir müssen abstehen von der Illusion des Monotheismus, unser dreieiniger Gott ist ein anderer Gott als Allah oder Jehova. Wir sollten jeden Glauben voll akzeptieren, nicht nur tolerieren, aber wir sollten auch immer wieder die Unterschiede sehen und betonen. Das ist für unsere Selbstachtung wichtig!
Ethnie ist die irdische Existenz
Gott selbst hat die Völker geschaffen und stellvertretend für Ihn ist über jede Ethnie ein Erzengel gesetzt. Als viele Menschen sich vereinen wollten, hat Gott Selbst sie zerstreut und auf unterschiedliche Regionen dieser materiellen Welt verteilt! Wir sollten allen Bestrebungen misstrauen, die darauf abzielen, globale Organisationen zu institutionalisieren! In dieser Welt sollen wir als Bürger/-innen einer Ethnie, eines Volkes leben. Erst in der Geistigen Welt fallen die Grenzen und jeder/jede von uns ist frei von Bindungen zu Ethnien, von Religionen und anderen Bindungen, die ein materielles Narrativ haben!
Die Geschichte mit den Köchen
Lenslauf exemplarisch
Karl wird am 13.2.1952 in D. geboren. Seine Eltern sind Heike und Friedrich.
Karl ist das Resultat eines Ehebruchs von Friedich am Rande eines Tanzvergnügens. Friedrich hatte sich kurzzeitig in Heike verliebt und mit ihr einen Sekundenakt zwischen zwei Bierzelten vollzogen.
Heike ist sofort schwanger. Friedrich hat sich nicht wieder mit ihr getroffen und sich verleugnen lassen, wenn Heike sich nach ihm erkundigte.
Stattdessen schaltet sich Friedrichs Mutter Auguste ein. Sie möchte nicht die Ehe von Friedrich gefährdet wissen, den sie als Lieblingssohn sehr liebt. Darum arrangiert sie eine Ehe Heikes mit ihrem jüngeren Sohn Dieter. Dieser ist von schlichtem Gemüt, aber gutmütig. Er lässt sich auf das von der Mutter verlangte Arrangement ein. Heike willigt ebenfalls ein, weil ihr eine Summe Geldes versprochen wird und weil in den frühen 50er Jahren ein uneheliches Kind ein sehr schwerer Makel wäre.
In der Geburtsurkunde werden also Heike und Dieter als Eltern von Karl eingetragen.
Als karmische Vorbelastung für Karl ist also zu notieren: Er ist das Ergebnis eines Ehebruchs und sein eigentlicher Vater wird ihm zeitlebens verschwiegen.
Seine sozialen Eltern finden nie richtig zusammen. Sexuell verweigert sich Heike zwei Jahre lang. Schließlich gibt sie Dieters Drängen nach. Sie haben ein eigenes Kind miteinander, nennen wir es Jochen.
Die Rolle von Karl wird dadurch in dieser Familie schwierig. Der eigentliche Thronfolger, wenn man das so nennen will, ist plötzlich Jochen. Sozial gesehen ist Karl nur noch eine geduldete Randfigur. Er hatte schon vorher gespürt, dass zumindest sein sozialer Vater ihn nicht liebt, aber jetzt wird ihm auch noch die geringe Liebe seiner Mutter fast ganz entzogen. Es ist für Karl äußerst schwierig, unter diesen Determinanten ein halbwegs gelungenes Leben zu führen.
Trotzdem erreicht Karl im Gegensatz zu Jochen, der es nur zu einer mäßigen Mittleren Reife bringt, das Abitur und studiert danach auf Lehramt.
Leider trinkt er. weil er sich unglücklich und nicht verstanden fühlt, oft sehr viel Alkohol (was zwar keinen Verstoß gegen menschliche Gesetze ist, aber gegen spirituelle Gebote!). Er besucht auch oft Gaststätten, um sich dort zu betrinken.
Hierbei lernt er am 23.12.1972 eine Frau kennen, in die er sich vom ersten Moment an unsterblich verliebt, nennen wir sie Paula. Sie ist zwei Jahre älter als Karl und hatte schon einige Männerbekanntschaften. Karls Werben gefällt ihr, sie mag ihn gern, aber liebt ihn nicht.
Trotz dieser einseitigen Liebe kommt es zu einer längeren Beziehung, dann auch zur Eheschließung.
Karl und Paula bekommen einen Sohn, nennen wir ihn Phillip.
Die Ehe hält noch einige Jahre, aus Karls Sicht ist sie sogar gut. Paula denkt insgeheim darüber ganz anders. Sie betrügt Karl hinterrücks mit anderen Männern.
Irgendwann gesteht sie Karl, was sie getan hat, weil sie doch noch einen Rest an Anstand besitzt.
Karl ist zutiefst verzweifelt, er kann monatelang nicht arbeiten, denkt oft an Selbstmord.
In einer verzweifelten Nacht erscheint ihm in einer Lichtvision Jesus Christus und offenbart ihm in einer panoramischen Vision, dass er noch weiter leben soll, dass er noch eine Mission auf Erden erfüllen solle!
Karl fasst neuen Lebensmut, er trennt sich von Paula, kämpft und erhält das Sorgerecht für Phillip und lebt mit ihm zusammen. Tagsüber, während Karl arbeitet, besucht Phillip den Kindergarten.
An einem Besuchswochenende, als Phillip bei seiner Mutter übernachtet, lernt Karl in einer Gaststätte Karin kennen, die verheiratet ist und drei Kinder hat. Sie verlieben sich ineinander.
Hier soll das Fallbeispiel eines Lebenslaufes enden, weil der Leser bereits ahnt, dass dieses neue Liebesverhältnis eine Fülle von karmischen Folgen für alle Beteiligte zeitigen wird.
Nehmen wir also Karl als das hier vorgestellte Beispiel.
Von seiner virginen Matrix aus kann er immer nur am 13.2.1952 geboren werden. Seine Eltern sind auch festgelegt. Er ist davon abhängig, dass sich diese beiden Personen treffen und ihn zeugen.
Gleichzeitig werden Heike und Friedrich bei ihrer erneuten Reinkarnation versuchen, ihre Leben möglichst so zu gestalten, dass weniger negatives Karma entsteht.
Daraus ergeben sich komplizierte Möglichkeiten:
1. Friedrich bleibt standhaft gegenüber Heike. Karl wird nicht gezeugt.
2. Friedrich ist bereits geschieden, zeugt mit Heike Karl und heiratet sie.
3. Heike lernt Friedrich kennen, mag ihn aber nicht, lernt einen anderen Mann kennen, heiratet diesen und hat andere Kinder als Karl und Jochen.
Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten. Karl kann auf Grund seiner virginen Matrix nur auf die Möglichkeiten zugreifen, bei denen in irgendeiner Weise er als Sohn dieser seiner beiden Eltern entsteht und zwar genau am 13.2.1952.
Seine Eltern könnten sich auch getroffen haben und unter ähnlichen oder auch ganz anderen Umständen ein Kind gezeugt haben, das aber an einem anderen Tag geboren wird. Es wäre aber nicht Karl und es würde in diesem alternativen Lebenslauf keine Inkarnationsmöglichkeit für ihn geben.
Ihr seht, es ist schwierig mit dem Karma und mit der irdischen Inkarnation!
Biconische Idee
Unter diesem Blog kommunizieren ab sofort all diejenigen, die sich zur biconischen Idee hingezogen fühlen oder die sich ihr schon jetzt verschrieben haben!
Eigentlich hatte Hanns Blunck, av ( als Gründer des Bico) geplant, einen dritten Band des Heiligen Buches Bico vorzulegen. Dieses Vorhaben wird jetzt aufgegeben, da in den vorliegenden zwei Bändchen der Grundstein gelegt ist. Auf diesem kann aufgebaut werden. Das Avatarskonzil wird Menschen beauftragen, das Heilige Buch Bico weiterhin zu pflegen und zu erweitern.
Der Weg, der hier mit diesem Blog beschritten wird, ist von Höheren Kräften intuitiv übermittelt worden und soll nun gelten!
Glaubensfreiheit
Demokratische Kirche
Seit einigen Jahren wartet der buddhistisch-islamisch-christliche Orden und daraus hervorgehend die biconische demokratische Kirche auf ihre Gründung!
Der Initiator dieser Vision hat in einer zutiefst bewegenden Intuition das Gründungsdokument erstellt. In Form der beiden Heiligen Bücher Bico ist dafür der Grundstein gelegt!
Jeder/Jede, der/die gläubig ist, aber keinen Monopolanspruch auf eine bestimmte Wahrheit hat, ist herzlich eingeladen, bei der Gründung und Entwicklung dieses Projekts mitzuwirken!
Lest einfach zunächst folgende Bücher und folgt dem Pfad:
1. Das Heilige Buch Bico - ISBN 3833479442
2. 2. Buch Bico ISBN 3839109191
Neutralität
Dienstag, 19. August 2025
Multidemensional
Tägliche Übung
Göttliches Drehbuch
Das irdische Ich
Daseinsbedingungen
Biconisches Ideal
Beginn von Bico
Tagesphasen
- Innenbeschau-Phase: Sich still an den möglichst immer gleichen Ort setzen, die Hände locker auf die Oberschenkel legen und still sich selbst von innen beschauen ( mit geschlossenen Augen): Erfülle ich die Mission, die mir aufgegeben wurde? Welche Erfolge, Misserfolge oder Rückschläge kann ich feststellen? Welche Lösungen erkenne ich? Wer bin ich denn? Alle diese Fragen kommen auf und finden wie von selbst oft erstaunliche Antworten. Diese Phase sollte morgens etwa jeweils zur gleichen Zeit absolviert werden, anfänglich reichen wenige Minuten täglich aus, nach und nach sollte diese Phase aber immer weiter verlängert werden.
- Aktive Lebensphase: An diese Innenselbstbeschauphase schließt sich die vita-activa-Phase an, also die Spanne, innerhalb derer wir unserem Beruf nachgehen, kochen, uns ernähren und unseren sonstigen Pflichten und Neigungen nachgehen.
- Meditative Phase: Innerhalb der aktiven Phase sollen wir eine meditative Zeit vorsehen, zunächst ca. 15 Minuten ungefähr zwischen 12 und 14 Uhr. Auch diese Phase sollte im Laufe der Jahre verlängert werden. In den meditativen Phasen sollten wir unsere Zuflucht zu Exerzitien nehmen, wie sie im Christentum, im Islam oder in fernöstlichen Traditionen uns empfohlen werden, also mantrische Meditation, beständiges Herzgebet, Stillesein vor Gott oder Yoga. Alles, was geeignet ist, innerlich zur Ruhe und zur Tiefe des Seins zu kommen, ist hier erlaubt, je nachdem, aus welcher persönlichen Tradition wir jeweils kommen.
- Phase des Schriftstudiums: An jedem Tag sollten wir mindestens 1 Stunde für das Studium Heiliger Bücher vorsehen. Welches Buch für uns heilig ist, steht uns frei. Wichtig ist es, intensiv die immer wieder gleichen Texte zu studieren und ihnen ausreichend Zeit zu geben, in uns nachzuwirken. In diese Phase gehören auch Gebete nach dem Muster: „Herr hilf mir deine Gedanken zu verstehen!“ Einatmend Herr hilf mir und ausatmend deine Gedanken zu verstehen. Auch diese Phase des Schriftstudiums sollte im Laufe der Jahre nach und nach immer weiter ausgedehnt werden.
- Phase der Regeneration und des Schlafes: Abends und in der Nacht sollten wir intensiv Ruhe und Schlaf pflegen, um gestärkt einen neuen Tag beginnen zu können. Intensive Träume geben oft Hinweise darauf, was seitens der Höheren Hierarchien von uns erwartet wird. Neben dem Bett sollten daher Papier und Stift bereitliegen, damit wir wichtige Nachrichten möglichst zeitnah notieren können!
Ich werde, was ich werden soll
Das, was ich werden soll, bin ich nicht plötzlich und auf einmal, sondern, wie alles bei Gott, sukzessive durch eine ganze Reihe von Wiedergeburten unter immer denselben oder nur leicht variierten Voraussetzungen. Alle in mein Leben involvierten Menschen verändern gemäß ihrer erfolgten Einsichten von Wiedergeburt zu Wiedergeburt nicht nur ihre eigenen Lebensläufe Zug um Zug, sondern verändern dadurch auch alle Binnenverhältnisse zu allen anderen Beteiligten minimal, aber nachhaltig nach dem Gesetz des Karma. So wird zwischen Opfer und Täter langsam ein Ausgleich geschaffen, indem dem Opfer weniger Leid auferlegt und dem Täter mehr aktive Reue abverlangt wird. Wir sollten uns als Einzelne als jeweils eines von vielen Milliarden Pixels in einem grandiosen Gesamtkunstwerk betrachten. So ist jeder Nensch immens wichtig, aber eben auch nur eines von sehr vielen Sandkörnchen.
Basis des biconischen Erwchsens
1. Schamgebot: Niemand soll einen anderen nackt sehen, auch nicht der Arzt den Patienten, der Maler sein Modell. Die Nacktheit voreinander gehört allein den Liebenden!
2. Bildverbot. Gott hat Bilder verboten, weil sie nur etwas Vorläufiges, Unfertiges zeigen können. ER will aber, dass unser Interesse IHM allein gilt, den wir erst in der Geistigen Welt sehen können.
3. Die Kirche ist zutiefst demokratisch, sowohl was Ämter angeht als auch was Glaubensinhalte betrifft.
4. Biconier sorgen in ihren jeweiligen Lebensbereichen für eine höchstmögliche soziale Gleichheit.
5. Gegenüber anderen Glaubensüberzeugungen sind Biconier nicht nur tolerant, sondern sie akzeptieren anderen Glauben aus vollem Herzen. Einzige Bedingung ist ein friedliches Nebeneinander der Glaubensgemeinschaften.
6. Biconier gehen von der Einmaligkeit des irdischen Lebens aus. Sie sind aber überzeugt, dass dieses Leben solange wiederholt werden muss, bis es in seinem Lebenslauf Gottes Willen entspricht.
Wege zum spirituellen Erwachen
Leben ist bestimmt
Dennoch wird aber keinem Menschen zugemutet, etwas zu ertragen, was partout nicht akzeptabel für ihn ist. Die Selbsttötung ist insofern nicht verfemt und mit Strafe in der Geistigen Welt bedroht, wie es viele Religionsführer behaupten. Den Tod nicht zu fürchten ist im Gegenteil eine gute Haltung, wenn die Irdischen Verhältnisse durch die Willkür eines Einzelnen oder einer Gruppe unmenschlich zu werden drohen. Ein tyrannischer Diktator kann nur deshalb so erfolgreich sein, weil die Menschen ein Leben, wie er es ihnen bereitet, auf sich legen lassen aus Angst vor dem Tod. Hitler wäre verpufft, wenn alle Deutschen auch unter Inkaufnahme ihres Todes sich ihm widersetzt hätten.
Drehbuch Leben
Unendliches Ich
Unendliches Ich
In deiner Heimat begegnest du dir selbst, wenn du willst, multidimensional oft, weil jede deiner Verkörperungen in der Geistigen Welt beheimatet ist, also jedes Ich aus den Parallelwelten und jedes Ich aus den von dir gelebten alternativen Lebensläufen.